Senioren-und Pflegeeinrichtungen

Laut einer Umfrage fühlt sich jeder zweite über 60-jährige häufig einsam und alleine. Jedoch sind diese nicht zwangsläufig isoliert, denn die Mehrheit der selbstständig lebenden älteren Personen verfügt über ein großes Netz sozialer Kontakte. Das Gefühl der Einsamkeit ist keineswegs von der objektiven Kontakthäufigkeit bestimmt.
Verantwortlich für diesen Zustand ist z.B. die geringere Anzahl von vertrauten Menschen, mit denen man im Alter zusammen ist und auch Zärtlichkeiten austauschen kann. Die Folgen der gesellschaftlichen Veränderungen im letzten Jahrhundert lassen es nur noch selten zu, dass Familien mit mehreren Generationen in einem Haus zusammenleben oder zumindest in der Nähe, um sich gegenseitig zu unterstützen. Der Umzug in ein Heim bedeutet oft einen Verlust von vertrauten Familienmitgliedern, Nachbarn und Freunden.
Im Heim müssen neue Kontakte erschlossen werden, welches nicht jedem im Alter leicht fällt. Das Gefühl jedoch, von einem anderen verstanden und geachtet zu werden, ist für die Erhaltung und Entwicklung eines positiven Selbstbildes von großer Bedeutung und trägt zum subjektiven Kompetenzerleben bei.

 

Dem heilenden Kontakt mit Tieren war man sich schon Jahrhunderte lang bewusst, doch ähnlich der Heilpflanzenkunde verlor der Mensch diese Kenntnis über die Wirkung von Tieren. In den letzten Jahren wurde wieder erkannt, dass angesichts zunehmender psychischer Erkrankungen der Menschheit, Tiere einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit und die Lebensqualität leisten können.

 

Wirkung der tiergestützten Therapie

 

-          Berührungsängst werden abgebaut

 

-          das seelische Wohl wird gestärkt

 

-          die Motorik wird verbessert

 

-          der Blutdruck wird gesenkt

 

-          Aufbrechen von Isolation und Einsamkeit

 

-          Steigerung des Selbstwertgefühls

 


Das Kraulen des Fells eines Hundes lenken von alltäglichen Sorgen ab und lassen ein Gefühl der Behaglichkeit aufkommen. Somit kann das Tier als ruhender Pol für alle auf einer Station eines Altenheims wirken.

 

Dass Lachen gesund ist, ist sprichwörtlich und medizinisch bekannt.
Haustiere sind häufig Quelle für Humor und Spiel im Leben von Menschen und können daher von Belastungssituationen ablenken und die Wahrnehmung von Stress mildern. Das Spiel oder nur die Beobachtung eines Spiels mit einem Hund bringt Freude, lenkt von Krankheiten ab und bringt Abwechslung in den Alltag von Altenheime.

 

Unser individuell zugeschnittenes Angebot für Ihre Bewohner

 

Einzel- oder auch Gruppenstunden werden   maßgeschneidert auf individuelle Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt, ob es sich um Stationäre Pflege, der Pflege bei Demenz in beschütze Wohngruppen oder in der Kurzeitpflege handelt.